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Schloss Moritzburg

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Hoftrompete

 


Sächsische Hoftrompete (Fragment) im Schloss Moritzburg

Hoftrompete1

Das Museum Schloss Moritzburg ist im Besitz einer silbernen Hoftrompete (Fragment) aus dem Jahre 1745. Gefertigt wurde sie vom Instrumentenmacher Christian Friedrich Riedel und verziert vom Goldschmied Christian Heinrich Ingermann. Sie trägt Namen und Titel König Augusts III., dem Sohn Augusts des Starken, und die „No 3“ von einstmals zwölf königlichen Trompeten. Außer der Moritzburger Trompete haben sich acht dieser Instrumente im Kunstgewerbemuseum Dresden erhalten.
 

 

Hoftrompete

 

 


Die Trompeten dienten der Repräsentation des Herrschers. Geblasen wurde bei allen höfischen Ereignissen wie Staatsempfänge, Messen, Familienfeste u.a. mehr. Auch das Signal zur Tafel wurde geblasen.

Die Moritzburger Hoftrompete soll restauriert und materialgerecht in Silber ergänzt, zudem wieder spielbar gemacht werden. Sie wird ihren Platz dauerhaft finden in der für 2019 geplanten Ausstellung zur höfischen Fest- und Tafelkultur der Wettiner im Backturm des 1. Obergeschosses von Schloss Moritzburg.

Erste Reinigungsmaßnahmen bereits haben stattgefunden.

Die weiteren Kosten, für die Anfertigung und Ergänzung fehlender Teile sowie eine Teilvergoldung, belaufen sich auf rund 4.000 €.

Hoftrompete-Kunstmuseum

 

Hoftrompeter

Der letzte königlich-sächsische Hoftrompeter auf der Terrasse von Schloss Moritzburg

(Foto um 1920)

 

 

 

Foto rechts:
Zwei der erhaltenen Hoftrompeten im Kunstgewerbemuseum Dresden

 

 

 

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